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T5 (ab 2003)

(Die Nockenwellensteuerungen der stärkeren Dieselmotoren wurden von den anfälligen Zahnriemen auf Zahnräder umgestellt. Die nobleren Varianten Caravelle, Multivan und California (Wohnmobil) unterscheiden sich in der Frontgestaltung vom schlichteren transporter, dessen Front aus viel grauem Kunststoff besteht. Wie der Vorgänger T4 verfügt der T5 über Frontmotor und Frontantrieb. Generation produziert.
Seit 2003 wird die intern als T5 bezeichnete 5. Im Gegensatz zur Entwicklung vom T3 zum T4 weist der T5 nur wenige technische Neuerungen im vergleich zu seinem Vorgänger auf.) Der T5 wird sowohl in Hannover-Stöcken als auch im polnischen Posen gebaut. Das Brudermodell des T5 wird vermutlich der VW Microbus sein.

000 Euro zu haben und ist serienmäßig mit Bi-Xenonscheinwerfern, Navigationssystem, Klimaautomatik, el.Das Luxus-Modell der Multivan-Reihe trägt den Namen Multivan Business. Der Van ist ab 120. Schiebetüren, Volllederausstattung und diversen Holzzierteilen ausgestattet.



T3 (Produktion Europa: 1979-1992)

Die Aufhängung der Vorderräder wurde beispielsweise mit Dreiecksquerlenkern und Schraubenfedern realisiert, anstatt der bisherigen Längslenkerachse mit Torsionsstabfedern, wie sie aus den Käfern bis 1969 und dem Spar- und Mexikokäfer bekannt ist.Der eckige T3 mit seiner typischen kastenform kam 1979 auf den Markt. Während T1 und T2 technisch eng an den Typ 1 („Käfer”) angelehnt waren und sich prinzipiell nur durch verstärkte Fahrwerkskomponenten und die Karosserie vom Käfer unterschieden, kann man den T3 als erstes eigenständig entwickeltes Modell bezeichnen.

Entsprechend schlecht Verkaufte sich diese version des Bullis im Ausland, in Deutschland fanden sich hingegen zahlreiche Käufer.Der Motor war nach wie vor im Heck angeordnet. Dieses Konzept galt allerdings bereits beim Erscheinen des T3 als veraltet, da so keine durchgehende ebene Ladefläche zur Verfügung stand. Der T3 ist robust und zäh, noch 15 Jahre nach dem Auslaufen der Produktion sind zahlreiche Exemplare im Einsatz, vor allem in privater Hand, teilweise jedoch auch bei Firmen und Behörden (polizei, Feuerwehr). Noch heute (2005) gehören die mit einem Dieselmotor ausgerüsteten gelben Varianten der ehemaligen Postbusse zum Straßenbild.

Anfang der 1980er zogen Neuerungen ein: Wassergekühlte Boxer- (1982) und Dieselmotoren (1981) im Heck, diese Modelle waren an dem zusätzlichen Grill über der vorderen Stoßstange zu erkennen, hinter dem sich der Wasserkühler verbarg. Für viele blieb er einfach der „Bulli”.Neben der Variante „transporter” gab es nun auch offiziell den „Bus” und später die „Caravelle” (in den Varianten C, CL, GL und Carat).

Diese Modelle besitzen ein Merkmal des legendären Sambabusses: die silberne Doppelstange im Heckfenster zum Schutz vor dem Gepäck. Sie bot einen Klapptisch sowie eine zum Doppelbett umklappbare Sitzbank.Die Freizeit- und familienversion nannte sich „Multivan”.

Beim T3 war dies nicht mehr nötig. Beim T2 war es im Innenraum untergebracht, was viele T2-Besitzer dazu veranlasste, das fünfte Rad senkrecht an der Front des Fahrzeugs zu befestigen, um den Innenraum besser nutzbar zu machen.Das Reserverad war beim T3 in einer speziellen Vorrichtung vorne unter dem Fahrzeug angebracht.

Der Syncro-Bus war in zwei Varianten erhältlich: Zum einen das Modell mit 14-Zoll-Rädern, wie sie auch am hinterradgetriebenen Bus Serie waren, und zum anderen das höhergelegte Modell mit 16-Zoll-Bereifung.Als „Syncro” war der T3 ab 1985 erstmals wahlweise auch mit Allradantrieb unterwegs. Gebaut wurde diese Variante im österreichischen Graz von der Steyr Daimler Puch AG.

Beliebt waren der T3 und die nachfolgenden Modelle wegen der robusten Bauweise: So wurden die Bullis schon mit „Schlachtschiffen” oder „Autoscootern” verglichen, da sich unter den Stoßstangen Stahlbügel verstecken, die durch parallele Träger miteinander verbunden sind und so eine gewisse Unfallstabilität bieten.

340 Fahrzeuge im Bestand der Bundeswehr. Dieser Typ hatte ein erweitertes Einsatzspektrum und wurde für Material- und Personentransporte aller Art sowie in der Kraftfahrgrundausbildung eingesetzt.Die Bundeswehr nutzte ab 1988 die version T3 Pritsche als Nachfolger für die T2 Pritsche. Bis zur Ablösung 1995 durch das Nachfolgemodell T4 befanden sich 4.

500,d as allerletzte in Europa gebaute Exemplar, steht im Museum der VW-Autostadt. Die Nummer 2.499 wurden Verkauft. 2.500 LLE gebaut. Es wurden genau 2. Entsprechend hoch war gegen Ende der Produktionszeit die Nachfrage: Nachdem die Produktion im Stammwerk Hannover-Stöcken 1990 geendet hatte, wurden noch bis 1992 Syncros und weitere Exemplare als „Limited Last Edition” (LLE) bei der Steyr Daimler Puch AG in Österreich hergestellt. Mit Einstellung der Produktion ging bei VW eine Ära zu Ende.Der T3 war das letzte Fahrzeug, das Volkswagen mit dem traditionellen Heckmotorantrieb hergestellt hatte.




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